Vereinsgeschichte

Die Vereinsgeschichte, die durch unsere Vorfahren fleißig aufgezeichnet und überliefert wurde, möchten wir hier nochmals in Schrift und Bildern aufleben zu lassen. Die Geschichte zeigt uns Schritt für Schritt den Werdegang des Vereins, das Überleben von Kriegen und anderen Schicksalsschlägen, sowie die jeweilige Wandlung und das Anpassen des zeitlichen Musikgeschmacks.

Vor dem eigentlichen Gründungsjahr 1879, bis zu dem der Verein als solcher herangewachsen war, führt die beschriebene Geschichte bis 1870 zurück. Damals, als während des Deutsch-Französischen Krieges im Murgtal der Handel der Murgschiffer blühte, waren es sechs Hördener Bürger, die sich zusammenfanden, um gemeinsam zu musizieren. Ihre Namen werden angegeben mit Karl Hornung (Bolze Karle), Simon Hornung (Krumm Schneider), Kilian Lang (Kilian mit der Gieg), Leopold Rothenberger, Peter Sänger und Vinzenz Sänger (Lor). Als Leiter wurde damals der Chormeister Peter Zoller aus Michelbach geholt, um musizieren zu können. Nicht nur der Bau der Murgtaleisenbahn, sondern auch die Neuigkeit der Gründung dieser Musikkapelle wurde durch die Murgschiffer als Tagesgespräch weit verbreitet. Man sagt, diese Nachricht hätte sogar zwei Soldaten aus dem Murgtal in den Vogesen erreicht, die sich daraufhin schriftlich bei ihren Kameraden in Hörden meldeten.

Jahrelang spielte die kleine Kapelle nur sporadisch bei kirchlichen Festen oder Veranstaltungen der Gemeinde, wie z. B. Flößerfesten oder am 22.09.1872 zur Fahnenweihe des „Veteranenvereins“, die in Hörden im alten Kirchel stattfand. Durch Aktivenzuwachs kam es 1879 zur eigentlichen Gründung des Vereins.

Ab dem Jahre 1879 entwickelte man als Verein eigene Initiativen und veranstaltete selbstorganisierte Tanzfeste und Konzerte. In der Zeit von 1887 bis zum Beginn des ersten Weltkrieges 1914 spielte man unter dem Namen „Feuerwehrkapelle“.
Feuerwehrkapelle 1920

Diese Maßnahme kam folgendermaßen zustande: Durch altersbedingtes Ausscheiden zahlreicher Mitglieder schrumpfte der Verein auf eine kleine Schar junger Musiker. Dem zum neugewählten Feuerwehrkommandanten und Ankerwirt Dominik Grötz, in dessen Gaststätte die Proben abgehalten wurden, gelang es, die verbliebenen jungen Musiker für sich zu gewinnen und sie in der Freiwilligen Feuerwehr einzugliedern.

Durch die Verpflichtung von Dirigent Wilhelm Traub in den Jahren 1888-96 gewann die Kapelle besonderen Aufschwung. Er komponierte für „seine“ Kapelle zahlreiche Stücke, darunter auch das Hördener Neujahrslied, das bis heute in ungebrochener Tradition und pünktlich zum Jahreswechsel an verschiedenen Stationen in Hörden zu hören ist.

1919 lösten sich die Musiker von der Feuerwehr und gründeten einen eigenständigen Verein. Selbst durch häufigen Dirigentenwechsel konnte die Kapelle einige beachtliche Erfolge erzielen. So errang man 1921 beim Vergleichsspielen in Muggensturm unter 13 Mitbewerbern den zweiten Platz. Im gleichen Jahr wird zum ersten Mal der Vereinsmaskenball am Fastnachtssamstag erwähnt. 1928 erreichte man beim Wertungsspielen in Kehl am Rhein die Note „sehr gut“. Dies alles geschah unter dem Dirigat von Wilhelm Grötz.

1929 50-Jahre
Im Jahre 1929 feierte man, unter Teilnahme von 25 Gastkapellen, das 50jährige Gründungsfest. Zum damaligen Zeitpunkt hatte man die stolze Zahl von 240 Mitgliedern, davon waren 34 Aktive, zu verzeichnen. Zu den weiteren Erfolgen des Vereins gehörte der dritte Preis von 26 Teilnehmern beim Preisspielen in Pforzheim unter Dirigent Ernst Hermann.
fastnacht 1933
Nach Dirigent Hermann folgte im Jahr 1933 Kapellmeister Jahn aus Karlsruhe, darauf folgte 1934 Amandus Eckert. Schon damals kam neben der Musik auch die Kameradschaft nicht zu kurz. Zeugen dieser Unternehmungen haben wir in den Archiven, und bei den älteren Musikern und Ihren Angehörigen ausgegraben.
Ebersteinburg 1935
Vereinsausflug nach Ebersteinburg 1935
Feldberg 1937
Vereinsausflug zum Feldberg 1937

Ab 1935, mit der Verpflichtung von Oskar Grötz, stoppte das Dirigentenkarussell beim Musikverein Hörden. Er sollte 15 Jahre bis 1950 erster Dirigent und danach 24 Jahre lang, bis 1974, als Vizedirigent beim Verein verweilen.
Oskar Grötz
Wegen der Ereignisse des 2. Weltkrieges ruhte von 1940 bis 1945 das Vereinsleben und man beschränkte sich bei kirchlichen und nationalen Feiertagen auf kleinere Aktivitäten. Obwohl der zweite Weltkrieg einige Lücken bei aktiven und passiven Mitgliedern des Vereins hinterlassen hatte, wagte man 1947 das Pflänzchen Musikverein wieder zum Leben zu erwecken.
fastnacht 1949
Der Erfolg gab den Verantwortlichen damals recht, denn ein regelrechter „Ansturm“ von Musikern und Jungmusikern erreichte den Verein. Das Unternehmen, den Musikverein in den schlechten Nachkriegsjahren wieder auf Vordermann zu bringen, war nicht sehr einfach. Die Instrumente waren in einem sehr schlechten Zustand und konnten ohne Reparatur nicht mehr gespielt werden. Was möglich war wurde von den Musikern selbst repariert. Alle weiteren Instrumente ließ man von Instrumentenbauern reparieren.
Fasent
Da in dieser Zeit sehr wenig Geld für diesen Zweck vorhanden war, sammelte man Obst und wickelte die ganze Sache über Tauschgeschäfte ab. Auf die gleiche Art und Weise wurde auch die Ausbildung der Jungmusiker durch Wilhelm Lang und Josef Streeb „finanziert“. Wilhelm Lang  war Kriegsversehrter und konnte seine Gartenarbeiten nicht mehr ohne fremde Hilfe bewältigen. Diese wurden dann als Entgelt für die Ausbildung, von den Jungmusiker erledigt!

Ende 1950, der Verein zählte bei 37 Aktiven 208 Mitglieder, widerfuhr dem Orchester durch einen glücklichen Zufall eine musikalische Wende. Als musikalischer Leiter konnte Konzertmeister Günther Weigmann gewonnen werden. Der Musiker Wilhelm Rothenberger, welcher sowohl in Hörden als auch bei der Stadtkapelle Gernsbach musizierte, dort dirigierte damals Günther Weigmann, stellte die Verbindung her.
Günther Weigmann
Der gebürtige Breslauer wohnte nach dem Krieg in Speyer in der Pfalz, verdiente seinen Lebensunterhalt aber als Konzertmeister beim Südwestfunk in Baden-Baden. Der damalige Gernsbacher Bürgermeister August Müller, der selbst Musiker war, wollte Günther Weigmann als Dirigent für seine Stadtkapelle und das Streichorchester Gernsbach gewinnen. Er vermittelte ihm dafür eine der äußerst knappen Wohnungen in Gernsbach. So kam Günther Weigmann zunächst nach Gernsbach, ab Ende 1950 übernahm er dann den Dirigentenstab von Oskar Grötz in Hörden. Sein Konzept war es, dem musikalischen Zeitgeschmack auch in der Blasmusik Rechnung zu tragen. Der erste Marsch, den Günther Weigmann mit den Hördenern einstudierte, trug bezeichnender Weise den Titel „Jugend ist Zukunft“. Günther Weigmann hatte diese Stück von Zeitvogel für die speziellen Bedürfnisse eines Blasorchesters arrangiert. So wie er später noch unzählige Musikstücke genau auf die instrumentale Zusammensetzung des Hördener Musikvereins abstellte. Schon 1951 beim Konzert zur 700-Jahr-Feier der Gemeinde Hörden komponierte er eigens eine Messe, die heute noch den Titel „Weigmann-Messe“ trägt. Sie wurde am Festsonntag in der Hördener Kirche uraufgeführt. Acht Blechbläser begleiteten den gemischten Chor unter der Leitung von Frau Seiberling. Und aus dem „Hördener Neujahrslied“, das der Dirigent Wilhelm Traub (1888 bis 1896) komponiert hatte, schuf er die Festfanfare.  Damit konnten Dirigent und Musiker ihren ersten gemeinsamen Erfolg feiern.

1954 feierte der Verein an mehreren Festtagen sein 75jähriges Bestehen, wobei 10 Musikkapellen aus den Nachbargemeinden teilnahmen.
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Auszüge aus dem Festbuch von 1954
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Viele erfolgreiche Auftritte der Blaskapelle sollten in den weiteren Jahren folgen. Dies waren unter anderem eine Reihe von Kurkonzerten in Gernsbach, Penzberg bei Bad Tölz und Schömberg, sowie der erste Rang beim Preisspielen in Baiersbronn 1958.

1959 feierte man das 80jährige Stiftungsfest der Kapelle, wobei Günther Weigmann mit Chorleiter Kühn für das Festkonzert einen gemischten Chor aus Gesangverein und Cäcilienverein zusammenstellte.

Auch in den 60er Jahren folgten erfolgreiche Auftritte, z. B. in Offenburg, Schömberg, Forbach und Gernsbach. Ähnlich erfolgreiche Höhepunkte waren Gemeinschaftskonzerte mit dem Streichorchester Gernsbach 1961 und mit dem Theaterchor Kassel 1967.

1969 feierte der Verein sein 90jähriges Bestehen während eines mehrtägigen Festes wozu elf Musikkapellen ihre Visitenkarte im Flößerdorf abgaben. Zu dieser erfolgreichen Zeit gehört auch die Einführung einer neuen Konzertform durch Günther Weigmann, die Kirchenmusikalische Feierstunde. Geprägt durch eine tolle Resonanz wurde diese Art, ein Konzert zu veranstalten, zu einer festen Einrichtung. Doch während dieser ganzen erfolgreichen Zeit ruhte sich Günther Weigmann nicht auf den Lorbeeren des Erfolges aus.

Durch stetiges Streben nach Präzision von Stimmung, Rhythmus und Dynamik feilte er unermüdlich am Klangkörper der Kapelle. Unzählige Musikstücke, angelehnt an die Musiksendungen des Rundfunks, komponierte er zur Freude der Zuhörer, stellte damit aber gleichzeitig hohe Anforderungen an die Musiker. Diese zielorientierte „Arbeit“, einen höchst niveauvollen Klangkörper der Kapelle zu erreichen, führte Günther Weigmann, mit tatkräftiger Unterstützung seiner Ehefrau Erika, bis 1976 aus. Selbst als 1973 ihr Ehemann unheilbar erkrankte, war sie es, die es ihm ermöglichte sein Lebenswerk, seinen Klangkörper Musikverein Hörden, bis zu seinem Tod 1976 zu komplettieren.

Bis zum heutigen Zeitpunkt bedient man sich noch komponierter Stücke von Professor Günther Weigmann, die als Leihgabe ins Archiv des Musikvereins und Blasorchesters Hörden e. V. übergingen. So nämlich lautet die richtige Bezeichnung der Kapelle seit dem 2. Januar 1976, als man unter der Nummer 309 in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Rastatt eingetragen wurde.

Nach dem Tod von Günther Weigmann im Juni 1976 traf den Verein ein weiterer Schicksalsschlag. Der langjährige Dirigent, Vizedirigent und 1974 zum Ehrendirigent ernannte Oskar Grötz verstarb noch im gleichen Jahr.

Noch im Jahre 1976 war es Mathias Weigmann, der das Erbe des musikalischen Leiters nach dem Tode seines Vaters beim Musikverein antrat. Bereits als jugendlicher spielte er in Hörden, unter der Leitung seines Vaters, Waldhorn und Lyra. So manche Note, die heute noch gespielt wird, hat er damals aus den Partituren seines Vaters geschrieben. Deshalb war es für ihn natürlich, dass er die nachfolge der Orchesterleitung antrat.
Matthias Weigmann
Matthias Weigmann

Durch seine Anstellung als Kapellmeister an der Frankfurter Oper waren es für ihn schwere Bedingungen, das Werk seines Vaters fortzusetzen. Doch die Kameradschaft und unerhörte Disziplin der Musiker sowie die fleißige Mithilfe des seit 1974 im Amt des Vizedirigenten tätigen Fritz Guhl liesen es ihm zu einem besonderen Vergnügen werden, alle zwei Wochen nach Hörden zu kommen. So konnte man die Probenarbeit durch wöchentlichen Wechsel weiterführen.
Fritz Guhl
Fritz Guhl

Dem Vizedirigenten oblag nun die Leitung des Orchesters bei zahlreichen Auftritten, die der musikalische Leiter aus Zeitgründen nicht wahrnehmen konnte. Dieses Wechselspiel funktionierte hervorragend und nur so konnte der Stil seines Vaters, den Mathias Weigmann aber auch durch eigene Impulse erweiterte, fortgeführt werden. Die Mitwirkung an der Aufführung der Operette „Die Fledermaus“ an der Oper in Frankfurt/Main Silvester 1977 und die Kirchenmusikalische Feierstunde im Dezember 1978 waren die ersten größeren Erfolge der Kapelle. In die Ära dieser beiden Dirigenten fiel 1979 das 100jährige Jubiläum des Vereins. Unter Mitwirkung von nahezu 30 Gastkapellen wurde vom 15. bis 19. Juni ein gebührendes Zeltfest mit Festumzug gefeiert.
Blasorchester 1979
Musikverein 1979

Musikverein 1979 Namen

Nachwuchs 1979
Jugend 1979

Jugend 1979 Namen

Vereinsführung 1979
Vereinsführung 1979
Vereinsführung 1979 Namen

Ehrenmitglieder 1979
Ehrenmitglieder 1979Ehrenmitglieder 1979 Namen

Festdamen 1979
Festdamen 1979Festdamen 1979 Namen

Ein kleiner Blick zurück (fünfzig Jahre später)
1979 Festdamen vom 50-jähriges 19291979 Festdamen vom 50-jähriges Namen

Höhepunkt des Festes war das Jubiläumskonzert der Kapelle am Freitagabend. Unter Mitwirkung des Gesangvereins Freundschaft und Konkordia Hörden brannte man ein Feuerwerk der Blasmusik und des Gesanges ab, mit Musikstücken, die allesamt von Professor Günther Weigmann arrangiert wurden. Die besondere ehrende Note des Jubiläums war die Verleihung der Pro-Musica-Plakette.
Pro Musica Plakette
Diese Auszeichnung wurde 1968 durch das Kultusministerium ins Leben gerufen und an Vereine mit hohem kulturellem Verdienst, in unserem Fall an der Blasmusik, durch den damaligen Bundespräsidenten Walter Scheel verliehen.

Zehn Jahre lang, bis 1986 dauerte das Engagement von Mathias Weigmann in Hörden. In diesem Jahr zwang ihn eine berufliche Veränderung und dem damit verbundenen Umzug ins Ruhrgebiet sein Dirigat beim Musikverein Hörden aufzugeben.
Mittenwald 1987
Doch auch nun gelang es dem ersten Vorsitzenden Otmar Sänger, der sich seit 1982 im Amt befand, einen würdigen Nachfolger als Dirigent zu verpflichten. Oberstudienrat Konrad Samuelis war ein Schüler von Professor Günther Weigmann und studierte unter ihm an der Musikhochschule in Frankfurt.
Konrad Samuelis
Dies war sein erstes Dirigat bei einem Musikverein, denn ansonsten waren Chorgesang und Streicher seine musikalische Sparte. Die Spuren der Weigmann´schen Schule waren unverkennbar, denn auch er arbeitete akribisch am Klangkörper des Musikvereins. Nicht von ungefähr war sein Antrittskonzert, eine Kirchenmusikalische Feierstunde in der Kirche St. Johannes Nepomuk in Hörden. Bei diesem Konzert waren von 37 Aktiven immerhin 20 Musikerinnen und Musiker unter 25 Jahre alt. Das zeigte die brisante Aufgabe, die sich Konrad Samuelis aufbürdete. Unter seiner Regie lebte die jährliche Konzerttradition weiter, wobei auch wieder die Regelmäßigkeit eines Kurkonzertes in Baden-Baden ins Leben gerufen wurde.

1989 fand dann das 110jährige Jubiläum des Vereins statt. Zu diesem Zeitpunkt zählte der Verein 40 Aktive, wovon immerhin 22 Musiker unter 25 Jahre alt waren.
Blasorchester 1989
Musikverein 1989
Musikverein 1989 Namen

Nachwuchs 1989
Jugend 1989

Jugend 1989 Namen

Vereinsführung 1989
Vereinsführung 1989
Vereinsführung 1989 Namen

Vorstand 1989
Vorstandschaft 1989
Vorstandschaft 1989 Namen

Zu einem musikalisch hochkarätigen Festkonzert im April dieses Jahres schmolz Herr Samuelis drei Chöre zusammen. Dies waren die Männerchöre aus Scheuern und Staufenberg, deren Dirigent er war, sowie der Männerchor aus Hörden, deren Dirigent Hermann Schneider eng mit Herrn Samuelis zusammenarbeitete. Neben klassischen Chorwerken, die vom Blasorchester begleitet wurden, trug man dem Publikum vor allem eine Reihe der moderneren Arrangements von Professor Günther Weigmann, wie z. B. unvergessene Glenn-Miller-Melodien, vor. Auch das Zeltfest im Juni des Jahres zeigte, dass der stark verjüngte Verein gut funktionierte und das Hand in Hand von Jung und Alt problemlos ablief! Diese Zusammenarbeit sollte dazu führen, dass Zeltfeste bis ins Jahr 1999 veranstaltet wurden.

Unter der Mithilfe verschiedener Jugendleiter gelang es dem ersten Vorsitzenden Otmar Sänger, getreu dem Motto „Die Jugend ist die Zukunft des Vereins“, das Werben und Ausbilden neuer Jungmusiker immer wieder zu forcieren. Dies war auch notwendig, denn nachdem die Kapelle im Jahre 1995 erfolgreich am Wertungsspielen in Ottenau teilnahm, man wurde in der Mittelstufe mit hervorragend bewertet, verabschiedeten sich nach und nach die älteren Musiker, die bis dahin als Führungsspieler agierten, in ihren wohlverdienten Ruhestand. Diese Musiker waren zum Teil ein halbes Jahrhundert im Verein aktiv. Für Konrad Samuelis war es nun an der Zeit, sich ein „neues“ junges Orchester aufzubauen. Viele Stimmen waren teilweise nur durch einen Musiker oder Musikerin besetzt. Immer wieder wurden junge Leute eingebaut und zu Leistungsträgern herangeführt. Das Repertoire des Vereins wurde und wird immer moderner, angepaßt an die Jugend der Musikanten. Das musikalische Niveau wird trotz der Modernisierung auf der gewohnten Höhe gehalten und man greift nach wie vor auf die Weigmann´sche Musik zurück.

Im Jahr 2004 feierte man das 125jährige Jubiläum mit einem großen Zeltfest neben der Flößerhalle. Zum großen Geburtstagsfest präsentierte man über vier Tage unter anderem eine „Brasilianische Nacht“, die „Original Egerländer & Ernst Hutter“,
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einen Festgottesdienst einen großen Umzug, bei dem die gesamte Hördener Vereinsgemeinschaft mit machte, sowie jede Menge gute Blasmusik.

Bei einer erreichten Mitgliederzahl von inzwischen 340 konnte Herr Samuelis auf 42 Aktive zurückgreifen, von welchen 22 das Alter von 25 noch nicht überschritten hatten. Für die Gemeinde Hörden bedeutete dies, dass ein jugendlicher Musikverein ein großes Jubiläum feiern durfte und somit die Zukunft der Blasmusik weiterhin gesichert war.

Im gleichen Jahr erfolgte ein Wechsel an der Spitze des Vereins. Otmar Sänger, der seit 1982 das Amt des 1. Vorsitzenden inne hatte, übergab nach 22 Jahren, das Ruder an Ralf Weber.

Unter seiner Regie feierte der Verein im Jahr 2009 sein 130jähriges Bestehen mit einem viertägigen Geburtstagsfest hinter der Flößerhalle. Bei einem aktuellen Mitgliederstand von 81 Aktiven ( inclusive Vereinsführung und 8 Kinder in der musik. Früherz.); 171 Fördernde; 77 Ehrenmitgl.; 337 Gesamt. Davon 51 aktiv in der Kapelle, mit einem Durchschnittsalter von 27 Jahren.
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Höhepunkte der Feier waren unter anderem ein „Polka-Hock“, mit den „Flößermusikanten“, eines Schlagerabends mit der kleinsten Boygroup des Murgtals „Die Lauingers“
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und Blasmusik vom Feinsten, mit befreundeten Musikvereinen aus Baden, der Pfalz und
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dem benachbarten Elsass.

Das Jahr 2011 hatte wieder einiges für unseren Musikverein im Gepäck. Nach 25 Jahren
gab OStR Konrad Samuelis ein grandioses Abschiedskonzert und danach seinen Taktstock in jüngere Hände ab. In alt bewährter Manier wurden die ausgewählten Stücke
wieder bei einem Probenwochenende, dismal auf Schloss Ortenberg, einstudiert und ausgefeilt.
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Nach einem glanzvollen Konzertabend, unter stürmischem Applaus und stehenden Ovationen, ernannte der Vorstand Ralf Weber, Herrn OStR Konrad Samuelis zum Ehrendirigenten und überreichte ihm zum Abschied einen „golden Taktstock“.
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Am Ende überaschte das Orchester unter dem Vizedirigenten Mario Tschan seinen scheidenden Dirigenten, unter den Klängen von „My Way“ mit einer Powerpoint Präsentation, über die schönsten Augenblicke der vergangenen 25 Jahre. Als kleines Dankeschön bekam er zudem noch eine Rose von jedem Musiker.

Im Laufe des Abends wurde auch Daniel Heck als Nachfolger von Konrad Samuelis kurz vorgestellt. Geboren am 16.06.1986 begann Daniel mit 3 Jahren Klavierspielen und hat damit auch ein paar Preise bei Jugend musiziert und anderen kleineren Wettbewerben gewonnen. Mit 16 Jahren hat er dann zusätzlich begonnen Schlagzeug zu lernen Mit 24 Jahren wechselte er dann anschließend zur Tuba. Von 2006 an dirigierte er wechselweise die Jugendkapellen der Musikvereine Würmersheim, Elchesheim und Plittersdorf. 2007 hat er zuerst einen GDA-Kurs (Grundseminar Dirigentenausbildung beim Bund Deutscher Blasmusikverbände in Kooperation mit dem Landesmusikverband Baden-Württemberg) und danach gleich noch einen C3-Kurs (Instrumentenkunde, Literaturkunde, Kommunikation und Marschmusik, Dirigieren und Probenarbeit mit Blasorchester.) erfolgreich abgeschlossen. Von 2006 bis 2011 hat er an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe Realschullehramt mit Hauptfach Musik studiert und seit 2013 ist er als Lehrer tätig.
Seit 2011 schwingt er locker und swingend beim Musikverein Hörden den Taktstock. Gleich bei seinem Antritts- „Konzert der Gefühle“, in der wieder einmal voll besetzten Flößerhalle im Frühjahr 2012, erntete er und seine hochmotivierten Musiker und Musikerinnen großes Lob von allen Seiten.
gesamtkapelle
Die dort geweckten Erwartungen wurden beim zweiten Konzert mit dem Titel „Von Helden und Abenteurern“ sogar noch übertroffen. Mit seiner lockeren Art und seinem Umgang mit allen Musikern jeden Alters, spornte er diese zu wahren Höchstleistungen an. Selbst nach mehreren Zugaben wollte der Applaus nicht enden. Überschrift in der BT lautete damals „In der Flößerhalle gab es Applaus im Stehen“ und „Abwechslungsreicher Mix kam bestens an“. Nach diesem Erfolg, war es 2014 mal wieder an der Zeit ein Konzert in der Kirche zu spielen. Die Musiker und ihr Dirigent machten sich zum 135jährigen Jubiläum, in der Pfarrkirche St. Johannes Nepomuk in Hörden, auf die „Suche nach dem Göttlichen“. Und laut der einhelligen Meinung aller Besucher und der Presse wurden sie auch fündig.
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Die Erfolge bei den Konzerten waren nicht nur durch die ganzjährige Probenarbeit zu erreichen, vielmehr hatte man begonnen, immer eine Woche vorher ein sogenanntes Probenwochenende abzuhalten. Freitagsabends bis Sonntagsmittags wurde in wechselnden Jugendhergergen im Land, geprobt was das Zeug hält. Mit unter waren bis zu dreizehn Stunden Satz- und Gesamtproben von den Musikern und ihrem Dirigenten zu bewältigen. Die Mühen lohnten sich und man merkte es auch daran, dass sich Jahr für Jahr immer mehr neue Gesichter unter die treuen Besucher der Konzerte des MVH mischten. Ein musikalischer Höhepunkt nach dem Anderen, 2015 war das Motto „Ein Leben voller Musik“, 2016 waren es die „Wasserspiele“, Daniel Heck sprühte nur so voller Ideen, die von den Musikern umgesetzt und vom Publikum dankbar und anerkennend angenommen wurden. Dazwischen, trotz der imensen Probenarbeit, lief das Musikerjahr immer weiter. Konzertveranstaltungen mit dem „Blechhaufn“, den alljährlichen Vatertagshock, die neu eingeführten Wikinger-SchachTurniere, die Rockabende für die Jugend zum Ferienabschluss und nicht zu vergessen die Altpapiersammlungen und die Schnurrveranstaltungen in der Flößerhalle sowie die regelmäßigen Auftritte bei kirchlichen Veranstaltungen und die Besuche bei befreundeten Vereinen. Viel Arbeit für alle aktiven im Verein und die anderen im Ort beobachteten das Geschehen schon fast etwas neidisch, ob der Tatsache, dass der Musikverein einer der letzten Vereine war, der solch ein Jahresprogramm noch mit nur eigenen Kräften bewältigen konnte. Nicht zuletzt ein Verdienst der Jugendarbeit des Vereins, die damals von Otmar Sänger begonnen und inzwischen von Ralf Weber und seinen zuständigen Ressortleitern unter der Federführung von Eva-Maria Koch vorangetrieben und mit viel persönlichem Engagement fortgeführt wurde.
Im Jahre 2017 folgte wieder ein musikalischer Höhepunkt in der Geschichte des Musikvereins. Unter dem Motto „Klangraum Kirche“ fand ein vom Publikum und der Presse viel beachtetes Konzert in der katholischen Pfarrkirch St. Johannes Nepomuk in Hörden statt. Die Attribute „brilliant, fulminant und Extraklasse“ waren nur einige der Schlagworte aus den darauf folgenden Zeitungsberichten. Nicht nur die Auswahl der Stücke, sondern auch das Experiment mit dem Klangraum Kirche, mit dem sich im Gegensatz zu dem einer Halle, völlig andere Möglichkeiten ergeben, war der zentrale Punkt eines unvergesslichen Abends. Einer der absoluten Höhepunkte war zweifels ohne das Stück „Visions“ von Mario Bürki, einem der Lieblingskomponisten von Daniel Heck, dessen zum Teil sehr komplexe Kompositionen die Hördener Musiker in den letzten Jahren immer wieder fast zum Verzweifeln gebracht, dadurch aber auch zu Höchstleistungen angespornt haben. Zum Erstaunen der Anwesenden erhoben sich alle Musiker, außer dem Schlagwerk, während des Stückes und liefen in die Gänge der vollbesetzten Kirche, begleitet von einem Solo der Rythmusgruppe, um dort, mit Gesängen und einigen Kadenzen einzelner Bläsern, einen weitern Klangraum zu erobern. Zum Abschluss des Werkes traf man sich, begleitet vom Solo der Schlagwerker, wieder am Ausgangspunkt um das Stück seinem geradezu  bombastischen Höhepunkt, dem Ende entgegen zu führen. Nachdem der Schlussakkord im Klangraum Kirche verhallt war, brach ein tosender, nicht enden wollender Applaus aus, der dem Einen oder Anderen Musiker und sicher auch Daniel Heck, wie wir sagen würden, etwas „Pipi in die Augen“ trieb.
Im Jahre 2018 gab es unter dem Motto „Fantastische Geschichten“ wieder ein Frühjahrskonzert in der Flößerhalle. Unter der Mitwirkung von „neun“ neuen Jungmusikern aus der eigenen Ausbildung, waren damit fast fünzig, hochmotivierte Musiker auf der Bühne versammelt und unterhielten die Besucher mit Geschichten über Supermänner, Hobbits und schmelzenden Riesen.
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Erneut hatte Danuiel Heck alle bis auf den Punkt fit gebracht und begeisterte mit seinem Orchester, mit einem um fünf Jahre gesenkten Durchschnittsalter, das Publikum (siehe Zeitungsausschnitt oben).

140 Jahre Musikverein und Blasorchester 2019
ein Jubiläumsjahr steht bevor und was für eines!
Angefangen hat das Jubiläumsjahr pünktlich am 01.01.2019 um 00:01. Mit einer verstärkten Truppe traf man sich an der katholischen Pfarrkirche St. Johannes Nepomuk zum traditionellen Neujahrsspielen. Die nächsten Termine waren dann bei der Schmalzlocher Fasent. Angeführt vom „vereinseigenen“ Prinzenpaar Eva-Maria Koch und Fabian Huber inclusive Schlempenkönigin Doris Koch, ging es über die närrischen Tage hoch her. Ein Termin jagte den Anderen, wobei die Veranstaltungen in der Flößerhalle ja noch unabhängig vom Wetter waren. Beim Narrenbaumstellen am Fasentsamstag und dem großen Umzug am Fasentsonntag in Schmalzloch war Petrus noch gnädig mit den Jubilaren. Aber beim Umzug bei den Nachbarn in Ottenau und beim Fasebutzverbrennen öffnete er gnadenlos die Schleusen des Himmels und es kam scheinbar alles herunter, was er sich in dem viel zu trockenen Sommer 2018 zuvor gespart hatte. Dauerregen den ganzen Fasentdienstag, was natürlich für unsere Holzbläserabteilung ein Mitspielen fast unmöglich machte. Ein paar wenige bauten sich aus Plastiktüten einen Regenschutz für ihre wertvollen Instrumente, der Rest wechselte kurz entschlossen in die Rythmusgruppe.
Dann kamen im März die Ausrichtung des Seniorennachmittags der Stadt Gaggenau mit den Freunden der freiwilligen Feuerwehr und eine Altpapiersammlung. Im April wurde das 50zigste Bezirkskonzert der Beziksgruppe Murg ausgerichtet, bei dem der Musikverein Hörden dann wieder einmal musikalisch glänzen konnte.
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Danach kamen noch die Auftritte beim „Weissen Sonntag“ in Hörden, sowie im Mai das traditionelle Maispielen mit anschließendem Geburtstagsständchen bei unserem Ehrenmusiker Felix. Die Prozession zum Kirchenpatrozinium wurde wegen der schlechten Wetterprognose vorher abgesagt (zum Glück). Beim Benefizkonzert „Toni rockt“ übernahmen die aktiven Musiker den Dienst für einen guten Zweck, wobei das Ende des Konzerts ebenfalls wieder ziehmlich verregnet war. Das nächste größere Event war dann das dreitägige Jubiläumsfest, angehängt an den traditionellen Vatertagshock. Blasmusik von Donnerstag bis Samstag mit dem inzwischen traditionellen Wikinger-Schach Turnier und wieder einmal jeder Menge Arbeit für alle. Das Wetter hielt und die neu angeschaffte Zeltplane wurde nicht auf ihre Dichtigkeit getestet. Ende Juni ging es dann nach Freudenstadt in die Jugendherberge zum Abschlusstraining vor dem großen Jubiläums Open Air. Am Samstag den 6. Juli war es dann endlich soweit, die Bühne auf dem Parkplatz hinter der Flößerhalle war schon drei Tage vorher aufgebaut worden. Der Platz zur Strasse hin mit abgehängten Bauzäunen gegen Strassenlärm geschützt und geschmückt und hergerichtet. Kurz gesagt wieder jede Menge Arbeit für alle aktiven. Die Sonne strahlte vom Himmel, sodass die Musiker beim Einspielen vorher schon mächtig ins Schwitzen kamen. Am Abend strömten auch viele  Zuschauer erwartungsvoll herbei, der Platz füllte sich schnell und es mussten noch eilig einige Reihen Stühle dazu gestellt werden, beste Voraussetzungen also für einen Konzertabend in einer lauen Sommernacht. Die erste Hälfte des Konzerts war gespielt, alles hatte wieder einmal super geklappt und die Musiker und die Zuhörer gingen zufrieden in die verdiente Pause um sich für den zweiten Teil zu stärken. Da begann es plötzlich ganz langsam zu tröpfeln, alle Blicke wandten sich gegen Baden-Baden, da kam eine dunkle Wolke auf Hörden zu, die bis dahin noch kein Wetterfrosch auf der Karte entdeckt hatte. Naja das zieht über uns hinweg meinte der Dirigent noch aufmunternd zum Publikum und man setzte sich, nachdem alle Stühle wieder abgetrocknet waren, wieder auf seine Plätze und genoss den Anfang vom zweiten Teil. Unbemerkt, im Rücken der Musiker, aber von den Zuhörern argwöhnisch und beunruhigt beobachtet, kam indessen eine Gewitterfront immer näher und gleichzeitig mit der oppulenten Tondichtung „Cassiopeia“ öffnete Petrus die Schleusen des Himmels, und Blitz und Donner durchzuckten die Nacht, fast schon etwas wie abgestimmt zur Musik. Das erste komplett „co2 freie“ Feuerwerk der Welt, beendete abruppt einen Konzertabend der so schön begonnen hatte, während das für das letzte Stück des Abends geplante und neben der Bühne aufgebaute richtige Feuerwerk, im Starkregen absoff. Die anwesenden Konzertbesucher, die zum Teil im Regen bis zum letzten Ton auf ihren Plätzen ausgeharrt, oder Schutz in und um die Flößerhalle gesucht hatten jubelten und klatschten lauter als der herunterprasselnde Regen. Die Musiker standen zum Teil wie die begossenen Pudel (Wortspiel :-)) auf der Bühne und wussten erst noch nicht so recht, was genau geschehen war. Auf Anordnung der Feuerwehr, die als Brandwache für das geplante Feuerwerk anwesend war, musste die Bühne sofort geräumt werden. Im gesamten Landkreis waren alle Veranstaltungen abgebrochen worden. Gemeinsam mit einigen Zuschauer wurde in windeseile alles abgeräumt, was sich noch auf dem Platz und auf der Bühne befand. Alle halfen Hand in Hand und rannten durch den strömenden Regen, auf der Suche nach Kabeln, Lichterketten und Strahlern, nach Lautsprecherboxen, Mikrofonen und Aufnahmegeräten, Stühlen Tischen und Instrumenten eben nach allem, was man den ganzen Tag mühsam und mit viel Liebe zum Detail aufgebaut hatte. Beim anschließenden, gemeinsamen Essen, herrschte dann natürlich eine Stimmung, die eher einer Trauerfeier gleichkam. Fazit des Abends „Ein Konzert, das in die Geschichte eingehen wird“, und so ist es auch gekommen.
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Der Rest vom Jahr ist eigentlich schnell erzählt:
Juli: Stadtfest 800 Jahre Gernsbach Umzug – Regen; Besuch bei unserem ehemaligen Kollegen Markus in Remseck-Aldingen (Fest im Freien) – Regen;
Oktober: Oktoberfest in der Festhalle in Weisenbach bei den Freunden vom MV Au im Murgtal – kein Regen; Auftritt bei dem Freunden vom MV Staufenberg in der Festhalle – kein Regen.
Ach ja, fast vergessen:
Ende Oktober die zweite Alpapiersammlung der PSG (PapierSportGruppe) des Musikvereins bei strahlendem Sonnenschein mit abschliessendem Pizzaessen im Hof bei der noch amtierenden prinzessin Eva I. — na Petrus… geht doch auch so 🙂

Gemäß dem Erbe ihrer Vorgänger wollen die jungen Musiker und Musikerinnen auch weiterhin die gegebenen Traditionen und eine niveauvolle Blasmusik pflegen.

Wird fortgesetzt……..